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14. Dezember

Herbergsuche und Frauentragen

Ein Marienbild wandert von Haus zu Haus

Scherenschnitt: An der Tür eines Bauernhauses wird ein gerahmtes Marienbild weitergegeben, ein Mann hält eine Laterne. Im Hintergrund ein Dorf mit Kirche.

Einen Wirt, der Maria und Josef abweist, kennt die Bibel nicht, er taucht erst ab der Mitte des 15. Jahrhunderts in geistlichen Weihnachtsspielen auf. Beim Frauentragen wandert ein Bild oder eine Figur der Gottesmutter von Haus zu Haus, in der alten Form an neun Abenden vor dem Heiligen Abend. In Vorarlberg ist der Name kaum bekannt. In der Pfarre Hatlerdorf in Dornbirn wandert unter dem Namen „Herbergsuche im Advent“ ein Marienbild von Familie zu Familie.

Im Buch dazu die Anleitung: Frauentragen in der Nachbarschaft

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