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23. Dezember

Christmette und Mettensuppe

Die Messe in der Nacht und die Suppe danach

Scherenschnitt: Menschen mit Laternen gehen nachts durch den Schnee zur Kirche, deren Glocke läutet. Links ein Bauernhaus mit erleuchtetem Fenster.

Am 24. Dezember 1818 gab Joseph Mohr dem Lehrer Franz Xaver Gruber sein Gedicht und wünschte sich eine Melodie. Wenige Stunden später sangen die beiden in Oberndorf bei Salzburg zum ersten Mal „Stille Nacht“, wahrscheinlich am Ende der Christmette. Die Geschichte von der kaputten Orgel, angeblich durch Mäuse, ist nicht belegt. Seit 2011 steht das Lied im österreichischen Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes, eingetragen für alle neun Bundesländer, auch für Vorarlberg.

Im Buch dazu das Rezept: Mettensuppe nach Salzburger Art

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