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17. Dezember

Der Christbaum

Wie die Tanne in die Stube kam

Scherenschnitt: Ein Christbaum mit Strohsternen in einer Stube mit Kachelofen, Tisch und Stuhl.

Im Rechnungsbuch der Stadt Schlettstadt im Elsass stehen für das Jahr 1521 vier Schilling, damit ab dem Thomastag die „Meyen“ bewacht wurden, grüne Bäume für ein Fest. Die Stadt sieht darin die älteste bekannte schriftliche Spur des Christbaums, von Schmuck steht im Eintrag aber nichts. In katholischen Häusern galt der Baum lange als Brauch der Evangelischen, dort stand die Krippe im Mittelpunkt. Die Dornbirner Mundart nennt ihn „Chrischtbomm“.

Im Buch dazu die Anleitung: Strohsterne binden und den Baum frisch halten

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