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10. Dezember

Lebkuchen und Bümmel

Honig, Lebzelter und eine Propstei

Scherenschnitt: Ein Honigtopf, Bienenwaben, ein Nudelholz und Lebkuchen in Herzform. Im Hintergrund eine Kirche auf einer Anhöhe zwischen den Bergen.

Mit dem Leben hat der Name Lebkuchen wohl nichts zu tun. Eher steckt das lateinische „libum“ darin, ein Fladen oder Opferkuchen, oder das Wort Laib. „Bümmel“ ist ein Vorarlberger Mundartwort für Lebkuchen, und der Klosterladen der Propstei St. Gerold im Großen Walsertal bietet einen „St. Gerolder Bümmel“ an. Eine alte Lebkuchentradition ist in St. Gerold allerdings nicht belegt.

Im Buch dazu das Rezept: Honiglebkuchen

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